Kommentare zu Armitage III OVA Episode 1-4:

Ein sehr guter Anime, bei dem vor allem die düstere Stimmung und die Rahmenhandlung stimmt. Vom Chara-Design über die Story bis hin zum Sound ist alles sehr gut. Nur das Ende hat mich persönlich verwirrt und passt nicht so ganz zum Gesamteindruck.

Miller (mrmiller@everymail.net)    Wertung:

    - Du findest das Ende Scheiße, den Titel aber trotzdem genial ..., komischer Geschmack.


Ich mag diese düstere Stimmung. Die Handlung ist ganz in Ordnung, hat aber am ende einen Durchhänger. Genial ist das Design der Locations und der Sound.

HADES mailto:hades@onlinehome.de    Wertung:

    - ..., siehe oben.


Cool gemacht. Sollte man schon sehen.

Martin    Wertung:


Ziemlich gut gemacht, auch ziemlich Cyberpunk. Sollte man gesehen haben. Auch wenn es meines Erachtens ein bisschen nach einem Battle Angel Alita Klon aussieht. Aber - wen störts? Alita war ja leider etwas kurz!

Der 2nd.-System-Meister    Wertung:

    - Moment mal! ... Du stielst mir "mein Zeug"! Es ist extrem "uncool" wenn man das selbe wie jemand anders schreibt, und es dann so verkauft als ob es einem gerade selber eingefallen ist. Pfui!


Ich weiss nicht was alle gegen das ende haben....ich find die ganze serie genial....auch das ende (den endkampf: der is wirklich das höchste der gefühle)! Der soundtrack is auch sehr sehr gut....und es ist mir auch wurscht das ArmitageIII ein Alita-Klon sein soll, weil ich alita im gegensatz zu armitage schlecht finde!...aber das ist ja nur meine meinung!

Tomson    Wertung:

    - Aber das Ende (der ArmitageIII-OVA) ist doch voll Kitschig und Abgedroschen. Also mir ist davon übel geworden.


gute Serie, solange man sich nicht den zusammengeschnittenen und synchronisierten Film Polymatrix ansieht.

hamanime    Wertung:

    - Da war aber das Ende zumindest erträglich. (obwohl das ganze für mich nicht mehr als ein erbärmlicher Blade Runner - Abklatsch ist, da wurde soviel geklaut das sich eine Copyrightklage lohnen würde)


Ich liebe diesen Film, es ist der zweite den ich von vielen gesehen habe. Da ist alles gut gemacht. Naomi sieht auch total geil aus, schade dass sie nicht echt ist.

Neo016

    - Naomi? ... right.


Ich habe die "OVA-Fassung" nicht gesehen, aber den Film fand ich echt klasse! Ich weiß gar nich, was ihr dagegen habt....

    - Dann musst du dir einfach mal die anderen Kommentare durchlesen.


Was habt ihr gegen Polymatrix? Ich fand den Film einfach cool! Es ist ein - meiner Meinung nach - sehr gut gelungener Anime! Ich weiß echt nicht, was euer Problem ist...    Wertung:

    - Da du diese zwei, drei Sätze hier fehlerfrei geschrieben hast, geh ich mal davon aus, dass du des Schreibens und Lesens mächtig bist. Also ich will damit sagen, du musst dir die Scheiße schon selber durchlesen, da ich sie dir nicht vorlesen werde.  Außerdem, wen meinst du mit ´ihr´? Ich bin hier im Moment alleine, und die anderen Kommentare sind doch durchweg positiver Natur. Es sei den, du bist einer von denen, die meinen, dass man jeden Anime genial finden muss auch wenn er in Wirklichkeit nur gut oder durchschnitt ist. Dann solltest du deine Ansprüche unbedingt etwas erhöhen.


Armitage III ist einer meiner Lieblingsanime. Was soll ich sagen, diesen Anime finde ich durch und durch genial, aber nur mit Untertiteln; Synchro mag ich nicht, egal wie gut das auch sein mag.    

Lux fasta est Mummy    Wertung:


Vor kurzem sah ich "Armitage III" im Fernesehen und war hellauf begeistert. Nun suche ich im Netz ein bisschen herum und bin dabei eben bei dieser Seite gelesen. Hah, hah, selten so gelacht. Ein Vorgänger von mir hat (wie ich) die OVA-Fassung nicht gesehen, fand den Film klasse und fragt was ihr dagegen habt. - Er sollte die Kommentare oben durchlesen. Ich habe das für ihn gemacht: Also; Das Ende ist verwirrend, passt nicht zum Gesamteindruck, das Ende hat Durchhänger, ist kitschig und abgedroschen und das wars dann auch. Ziemlich subjektiv ohne jede Begründung, da fragt mein Vorgänger aber zurecht. Außer dem Vorwurf "Armitage III" sei ein Battle Angel Alita Klon, könnte ich in allen Punkten genauso gut das Gegenteil behaupten, nicht verwirrend, unpassend, ohne Durchhänger, weder kitschig noch abgedroschen. Und juhu, ich könnte hier noch ewig weitermachen, dann würdet ihr zur Abwechslung mal echte Argumente hören, möchte aber das bisherige Niveau der Seite nicht belasten und verweise darauf das von Euch auch nur Behauptungen zu hören waren. Meine sind eben positiver als eure. Und Entschuldigung wenn euch der ironische Stil bekannt vorkommt, der ist garantiert nicht kopiert, auch wenn der Webmaster einen ähnlichen hat.

Tobias J. Walker (Es gibt hoffentlich nur einen)    Wertung:

    - Du bist also der Meinung das meine Kommentare niveaulos sind. Dann will ich mal etwas deutlicher werden, was Armitage III angeht. Also dieser Ross S. und Armitage sind nun mal Ito und Alita, schon allein was die äußerliche Anlage angeht, einfach nur sehr ähnlich. Und wer ehrlich ist, muss zugeben, dass da absolut Null Kreativität im spiel ist, sondern mehr, das sich bedienen bei einer anderen Geschichte. Und Alita wurde nun mal 1993 produziert und Armitage erst 1994, das sind die Fakten. Und wenn die beiden am Ende der OVA als "Mutter Vater Kind" in den Sonnenuntergang fahren, also dann ist das für mich dermaßen kitschig, das ich einen Eimer unter meinen Fernseher stellen muss. Das wurde zwar in der Polymatrix - Version auf ein offenes Ende abgewandelt, (ganz genau wie in der eigentlichen Vorlage für diesen Anime, nämlich: den Blade Runner (Kino-Fassung <-> Director´s Cut - Version)), aber das bloß weil man noch mal abkassieren wollte. Das ganze ist für mich einfach nur der Inbegriff des Blade Runner - Abklatsches. Vollkommen ohne eigene Einfälle wurde hier eine Story zusammengebastelt, die für mich die Spannung und den Charme eines Setzkasten hat. (Vom Charakterdesign will ich hier gar nicht erst anfangen.)
    Ach, und was das mit dem bisherigen Niveau der Seite angeht, so glaube ich nicht das du in der Lage bist hier irgendjemand zu belasten. Solche Sprüche kannst du vielleicht bei deiner Oma klopfen, aber hier zeigst du entweder was du drauf hast, oder bist einfach nicht mehr als einer dieser Möchtegernbesserwisser.


Kommentare sind nur dann sinnvoll, wenn sie auf etwas ausdrücklich Bezugnehmen. Sie scheinen jedoch vorrangig mit Unterstellungen zu arbeiten. Ich will Ihnen beweißen das sie mich nicht verstanden, sondern willkürlich interpretiert haben.
Erstens behaupte ich nirgends Ihre Kommentare wären niveaulos. Richtig ist, das ich darauf hingewiesen habe das die Frage, wieso der Film teilweise negativ bewertet wurde, nicht beantwortet ist. Sie sagten meinem Vorgänger, er müsse die anderen Kommentare lesen. Diese enthalten die Antwort jedoch nicht, sondern nur Behauptungen und daraus erfolgt meine Kritik an dem Niveau, die allein fehlende Argumente beinhaltet. Kein Aufsatz der nur mit Behauptungen arbeitet ist besser als eine vier und dorthin klassifizieren sich dann auch die meisten Kommentare.
Zweitens beziehen sie sich in ihrer Ausführung zu meinem Kommentar explizit auf Battle Angel Alita, Ito, Alita usw, obwohl ich in meinem Kommentar wörtlich schrieb: "Außer dem Vorwurf "Armitage III" sei ein Battle Angel Alita Klon, könnte ich in allen Punkten genauso gut das Gegenteil behaupten...". Das heißt Sie beziehen Sich intensiv auf einen Punkt, in dem ich gewissermaßen meine Unkenntnis deutlich eingestanden habe und argumentieren damit eindeutig an mir vorbei.
Drittens glauben Sie das ich nicht in der Lage bin jemanden zu belasten. Wenn sie konstruktive Kritik als Belastung empfinden tut es mir leid, aber unabhängig davon sagen sie auch hier nicht wieso ich nicht in der Lage dazu bin, sie glauben es einfach. Beweißen sie zur Abwechslung mal was.
Viertens - solche Sprüche kann ich bei meiner Oma klopfen? Ist dieser Satz allein es nicht schon wert sich mit Ihnen über Niveau zu unterhalten? Und seien Sie bitte einmal so ehrlich sich diesen Satz auf der Zunge zergehen zu lassen, ist er etwas anderes als ein halbstarker Spruch?
Fünftens - Ich zeige was ich draufhabe oder bin nicht mehr als ein Möchtegernbesserwisser. Eigentlich ist diese Aufforderung deshalb eine Frechheit, weil sie mir im Gegenzug jemanden vorweisen müssten, der bei "Armitage III" gezeigt hat was er draufhat. Da die anderen jedoch auch nur Behauptungen aufgestellt haben, müssten sie logisch schlussfolgernd genauso Möchtegernbesserwisser sein. Trotzdem nehme ich Ihre Herausforderung an und will Ihnen im Detail erklären was mir an Armitage gefallen hat.
    Bei genauer Betrachtung erschließen sich mir bei Armitage III zwei wesentliche Handlungsstränge. Der erste, vordergründige, beinhaltet die Morde an den Thirds und die Frage nach den Beweggründen, die dahinter stehen. Der zweite, eigentliche Konflikt, besteht aus Naomis Suche nach einer persönlichen Identität, worauf ich später eingehen möchte. Darüber hinaus finden wir mehrere Verzweigungen, wie zum Beispiel die Begegnungen mit D´Anclaude oder die Szene mit Kelly McCanon, die eigene kleinere Konflikte beinhalten z. B "Wer war Kelly McCanon?" "Wo ist die echte Kelly?" oder die Frage: "Gab es überhaupt eine "echte" Kelly McCanon.
Dies alles weißt literarisch auf einen "dramatischen Konlikt" nach klassischem Prinzip hin. Da ich weder Alita, noch Blade Runner kenne, möchte ich weiter zurückgehen. Das gleiche Prinzip finden wir bei Mary Shelleys Frankenstein. Der Mensch erweckt ein Geschöpf zum Leben, über das er letztlich nicht mehr ausschließlich verfügt. Sowohl Frankenstein, als auch Armitage hinterfragen ihre Existenz, wenn auch mit unterschiedlicher Intensität. In der Szene, in der sich D´Anclaude in eine Kirche flüchtet, bezeichnet er Armitage wenig später als Monster, worauf sie antwortet: "Ja. Ich bin ein Monster" ... "Wenn ihr Menschen mich nicht haben wollt, warum habt ihr mich dann gebaut?" All dies deutet auf ihre innere Zerissenheit, sowie die Frage nach dem eigentlichen Sinn ihrer Existenz, ihrer Daseinsberechtigung hin.
Mary Shelleys Roman Frankenstein beinhaltet intensiv eine Auseinandersetzung mit der Industrialisierung der damaligen Zeit. Armitage könnte in dieser Hinsicht ein moderner Frankenstein sein, weil sich der Film ebenso mit der Frage auseinandersetzt, wie wir mit selbst geschaffenem Leben(?) umgehen. Was genau bedeutet es menschlich zu sein? Diese Frage ist ein Aspekt, der mich an "Armitage III" fasziniert. Kann eine künstlich erschaffene Person die gleichen Rechte, die gleiche Behandlung für sich beanspruchen wie eine natürliche Person?
An dieser Stelle möchte ich wieder zu Naomis persönlicher Identität zurückgehen. Psychologisch bildet ein Mensch eine persönliche Identität, indem er sich selbst als körperliches Wesen annimmt, das heißt indem er ein realistisches Bild seiner körperlichen Erscheinung entwickelt und sich dabei akzeptiert. Bezogen auf Naomi bedeutet das ihre menschenimmanente Programmierung und Erscheinungsform zu akzeptieren, ohne jemals die letztendliche Schwelle zum Menschsein zu überschreiten. Die Tatsache das sie nach dieser Identität sucht, macht sie wieder menschenähnlich.
Stellen wir uns einer weiteren interessanten Frage. Der Golem, Urbild eines Roboters, musste richtig "programmiert" werden, um nicht außer Kontrolle zu geraten. Hat Armitage nun eine Daseinsberechtigung, eine Persönlichkeit oder ist sie nur außer Kontrolle geraten?
Betrachtet man den Film aufmerksam, stellen sich einem noch viel mehr interessante Fragen. Mir ging das so und deshalb gefällt mir "Armitage III". Das ist mitunter eine Begründung, wieso ich dem Film die höchste Wertung gegeben habe; Ich liebe Filme die (mich) zum Nachdenken animieren. Viele unserer Handlungen beruhen nur auf Verhaltensmustern, die die Gesellschaft als angemessen klassifiziert hat oder auf Moral, einem System von Glaubenssätzen und Wertehaltungen. Reduzieren wir den Menschen auf sein psychologisches Skelett, inwieweit gelingt es uns dieses einem künstlichen Wesen zu übertragen?
    Doch ich will wieder zurück zu Armitage III kommen. Es mag sein das Armitage III sich bei Alita bedient, ich weiß es schlichtweg nicht. Trotzdem kann ich darin nichts negatives erkennen. Ich will auch hier erklären wieso. Zuerst einmal denke ich gezeigt zu haben das Armitage von der Grundidee her schon stark auf Frankenstein aufbaut. Und Frankenstein wurde vor Alita "produziert". Man kann sogar noch weiter zurückgehen. Die (bibl.) Schöpfungsgeschichte zeigt die Identitätssuche des Menschen, der dabei den Sündenfall begeht und von seinem Schöpfer des Paradieses verwiesen wird. Schon hier sehen wir den Konflikt Schöpfer-Schöpfung-Gehorsam. Und in der Sintflutgeschichte dann die Frage: "Darf ein Schöpfer seine Geschöpfe vernichten?"
Wirkliche Kreativität gibt es nicht mehr, da wir eine fast dreitausend Jahre alte Literaturtradition haben. Da lohnt es sich das Buch "Kreativ Schreiben" von Fritz Gesing zu lesen. Es gibt Beziehungsgeschichten in etlichen Varianten, heroische Geschichten, das Suche Modell (Suche nach dem Gral, ect.), das retrospektive Modell, das Entwicklungsmodell, das Katastrophenmodell und alles in Varianten unter- und zwischeneinander. Auch Alita wird die Welt nicht neu erfinden. Ich wette normal nie, aber hier tue ich es ausnahmsweise doch. Sie können mir die Handlung von "Alita" schildern und ich sage Ihnen wo "geklaut" wurde, das gleiche gilt für Blade Runner. Im Grunde genommen sind diese Geschichten doch alle nach dem Setzkastenprinzip entstanden, wenn auch nicht aus Absicht, dann doch deswegen, weil es die Grundkonflikte auf denen die Handlungen basieren schon seit Ewigkeiten gibt und sie irgendwo vorher schon thematisiert wurden.
    Nun zum Ende von Armitage III. Die beiden fahren als Mutter, Vater, Kind in den Sonnenuntergang.
Du meinst das wäre so kitschig das Du einen Eimer unter den Fernseher stellen musst. Wozu? Ich gebe zu das Ende überrascht einen nicht, weil es das gängige, altbekannte Happy-End ist. Aber allein das macht das Ende nicht schlecht. Im Grunde genommen ist die Handlung (der OVA-Fassung) damit sogar konsequent zu Ende geführt worden, was man als positiv ansehen kann, wenn man nicht auf ein offenes Ende steht. Andererseits hätten Armitage und Ross auch in der Schlacht sterben können - da wären wir dann aber wieder beim allbekannten heroischen "Soldatentod". Das ist genauso abgeschmackt. Also wenn Sie das Ende schlecht finden, wäre es hilfreich zu erfahren ob Sie eine gute Alternative dazu zu bieten haben. Konstruktive Kritik beinhaltet nicht nur eine Aufzählung dessen was man schlecht findet, sondern auch warum und im Zweifel wie man es besser machen könnte.
    Zuletzt noch ein paar persönliche Worte, wieso meine erste Kritik so (bösartig) ironisch war.
Erstens, weil Ihre Bemerkungen zu den Kommentaren anderer streckenweise (bösartig) ironisch sind und ich diesen Stil hasse, nachdem ich Ihn jahrelang selbst praktiziert habe. Genau solange, bis ich gesehen habe, das er nur zur Selbstdarstellung taugt.
Ich bin der Meinung das wenn jemand einen Kommentar zu einem Film (oder was auch immer abgibt) dieser ernst zu nehmen ist. Dadurch das Sie die Kommentare wieder kommentieren und teilweise sogar ins lächerliche ziehen, manipulieren Sie diese Aussagen. Leuten zu sagen sie hätten zwei, drei Sätze fehlerfrei geschrieben, weswegen man annimmt sie könnten lesen und schreiben, sprechen da für sich.
Das zweite sind dann die Unterstellungen. Wenn jemand sagt das Ende habe ihn verwirrt und passt nicht zum Gesamteindruck, gehört sehr viel Phantasie dazu, zu sagen er würde das Ende Scheiße finden. Auf die Unterstellungen bei mir bin ich ja schon zur Genüge eingegangen, auch wenn das mit meiner ersten Kritik nichts zu tun hatte.
Zuletzt wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie die unwahre Behauptung zurücknehmen würden, das ich der Meinung bin Ihre Kommentare wären niveaulos. Desweiteren bin ich natürlich gerne bereit mit Ihnen zu kommunizieren, sofern Sie bereit sind meine Aussagen ernst zu nehmen und nicht einfach als Sprücheklopferei abzutun.

Hochachtungsvoll

Tobias J. Walker (towaci01@fht-esslingen.de)

    - Meine Fresse ..., ich glaub dieser Kommentar ist genauso Umfangreich, wie alle bisherigen Kommentare zusammen. Diese Masse an Buchstaben überwältigt mich. Endlich, endlich, endlich werde ich mal ernst genommen. Auch wenn ich in kaum einem Punkt deiner ("ihrer") Argumentation zustimmen kann, bin ich beeindruckt durch den Aufwand an Zeit, den das hier gekostet haben muss. Ich danke dir ("ihnen"), ich danke mir, ich danke uns. Zum Glück hat Rob diesen Kommentar (der als Kritik gesendet wurde) nicht in die Finger bekommen, weil er sich wahrscheinlich gleich wieder, für die Aufregung, entschuldigen würde. Wir sind aber nicht hier, um uns gegenseitig in den Arsch zu kriechen oder die Eier zu schaukeln. Deswegen werde ich jetzt deinen ("ihren") Kommentar leider so auseinandernehmen das zum Schluss nur noch Brösel übrig bleibt.:
     Ich weiß nicht wie du ("sie") auf die Idee kommst das ich hier versuche krampfhaft ironisch oder bösartig zu sein. Was ich hier schreibe ist eigentlich immer ernst gemeint. Ich beleidige niemanden und ich verarsche auch niemanden. Das was ich hier schreibe ist meine ehrliche Meinung ohne Schnickschnack. Und nichts anderes erwarte ich auch von anderen. Wenn mir jemand schreibt das ihn das Ende des Animes verwirrt und das es, seiner Meinung nach, nicht dazu passt, gehört schon sehr viel Phantasie dazu, noch davon auszugehen, das er mit dem Ende eventuell auch zufrieden sein könnte. Und wenn dann auch noch genial, volle Punktzahl - sprich nichts zu bekritteln angekreuzt wird, dann nehme ich (H.) mir die Freiheit heraus, das für alle Offensichtliche auszusprechen.
    Armitage III: Du ("sie") gibst mir praktisch die Argumente selbst in die Hand. Frankenstein, der Golem, dass riecht doch nach Spinnenweben und meterdicker Staubschicht - Asbach - einfach abgedroschen. Dieser Anime will zum Cyberpunk gehören und bedient sich (nach deiner Aussage) der Elemente von Geschichten die mehr als 100 Jahre alt sind. Der Cyberpunk beschäftigt sich einfach nicht mehr mit dieser Ebene: künstliche Wesen - gut oder schlecht. Der Cyberpunk beschäftigt sich damit ob die Menschheit sich irgendwann selbst durch eine ihm ebenbürtige künstliche Intelligenz ersetzt und zwar völlig wertfrei. Er beschäftigt sich damit ob bewusstes, künstliches, intelligentes "Leben" überhaupt möglich ist, wie es entstehen könnte und wie es sich verhalten könnte. Ich meine, Scheiße, du ("sie") kennst nicht mal Blade Runner. Wenn du ("sie") dir nur solchen simplen Blech wie Armitage III ansiehst wirst du ("sie") nie gutes von schlechtem unterscheiden können. Nach deiner ("ihrer") Argumentation unterscheidest du eigentlich Überhauptnichts mehr, und müsstest alles gut finden, weil deiner Meinung nach, und wahrscheinlich nach der von diesem Gesing auch, alles schon vor 1000 Jahren erzählt wurde. Dass ist eine ganz schön arrogante Ansicht, der Gegenwartskunst jegliche Kreativität abzusprechen. Allein mit der Aussage das The Blade Runner auch nichts weiter als ein Setzkasten sein könnte, hast du ("sie") dich, für die, die den Film kennen, schon voll ins Abseits manövriert. Der Cyberpunk hat nichts mit der biblischen Schöpfungsgeschichte gemeinsam, sondern er ist angetreten der verdammten Schöpfungsgeschichte in den Arsch zu treten - "Nicht Gott erschuf den Menschen, sondern der Mensch erschuf Gott". Du ("sie") könntest natürlich sagen dass das alles auch in Armitage III enthalten ist. Ich versuche aber nicht mehr in einen Film hineinzuinterpretieren wie die Macher selber im Kopf hatten. Und das einzigste was die Macher von Armitage, meiner Meinung nach, im Kopf hatten war: "Das wird diesen bescheuerten Animefans bestimmt gefallen". Allein diese Idol - Püppi in Lack und Leder ist eine Beleidigung meiner Intelligenz. Ich steh jedenfalls nicht darauf, so plump, wie ein Sextourist behandelt zu werden. Aber gut, schieben wir ´s auf die verschiedenen Geschmäcker. Außerdem habe ich ja nichts gegen deine ("ihre") Meinung, sondern das du ("sie") findest, das  meine Argumente nicht echt sind und nichts weiter als Behauptungen ohne jegliche Grundlage seihen. Da ich jetzt bescheid weiß, das du ("sie") Alita und Blade Runner gar nicht kennst, dir ("ihr") aber trotzdem deine ("eure") Meinung darüber bildest, muss ich sagen, das es eigentlich sinnlos ist, jetzt hier noch weiter zu schreiben. Da du ("sie") ja meine Argumente gar nicht nachvollziehen kannst. (Lies Neuromancer und erweitere erst mal deinen Horizont!)
   
So und jetzt noch meine persönlichen Worte: Du bist hier nicht in der Schule und ich bin auch nicht dein Lehrer oder der verfickte Weihnachtsmann. Wenn man so ne "abgehobene" Spießerscheiße wie du ablässt, und dazu anscheinend auch noch glaubt, die Weißheit mit Löffeln gefressen zu haben, kann man eigentlich nur Mitglied bei den Zeugen Jehovas, oder sowas, sein. Ich meine, auf was für ner Basis diskutierst du eigentlich, wenn du sagst: alles nur Behauptungen. Wenn ich sage das schönes Wetter draußen ist kann es eigentlich auch regnen oder eben die Sonne scheinen. Kommt ganz drauf an, was ich für schön halte. Aber im allgemeinen scheint, bei dieser Aussage, nun mal die Sonne. Ich hoffe du kannst mir noch folgen. Ich hab ja mit dem Schwachsinn nicht angefangen. Außerdem, wenn ich jemand anderes für einen Möchtegernbesserwisser gehalten hätte, dann hätte ich das auch hingeschrieben. Die Anderen haben aber nun mal nicht geschrieben, das alle Kommentare auf dieser Seite nur Behauptungen ohne Wert seihen. Es sei den ich hab das auch wieder falsch interpretiert. Ich kann nun mal nicht Gedanken lesen. Also, entweder formulierst du klar, oder das Feedback trifft dich wie ein Vorschlaghammer. (übrigens, dein ´sie´ kannst du dir dahin schieben wo die Sonne nicht scheint)

PS.: Schönen Tag noch.


Leider hast Du mich immer noch nicht verstanden. Du behauptest schon wieder ich hätte geschrieben, das alle anderen Kommentare auf Deiner Seite ohne Wert wären (das ist ja wohl analog zu niveaulos). Ich schrieb letztes Mal: "Kein Aufsatz der nur mit Behauptungen arbeitet ist besser als eine vier und dorthin klassifizieren sich dann auch die meisten Kommentare." Und eine vier bedeutet ausreichend. Ich schreibe es jetzt also wirklich zum letzten Mal; Die Kommentare sind ausreichend, nicht befriedigend und schon gar nicht gut, aber weder wertlos, noch niveaulos, noch unbrauchbar, belanglos, unverwendbar, schlecht, minderwertig, nichtig, unwert, nutzlos, schädlich, untauglich, unvernünftig oder unannehmbar (Und ich würde die Liste weiterführen, glaube aber nicht alle Dinge wirklich erfassen zu können, die Du mir gerne unterstellen würdest). Und aha, Du nimmst Dir die Freiheit heraus das Offensichtliche auszusprechen. Jemand sagt er fand das Ende verwirrend, weswegen Du der Meinung bist er findet das Ende Scheiße. Ich kritisiere Dich und Du interpretierst das (für Dich offensichtliche) das ich Deine Meinung und die Meinung aller anderer auf Deiner Seite für "niveaulos" bzw. "ohne Wert halte". Vielleicht verstehst Du meine Kritik ja jetzt endlich. Die deutsche Sprache hat Nuancen und wenn ich sagen würde das Ende hat mich verwirrt, bedeutet das etwas anderes als wenn ich sage das Ende ist Scheiße. Offensichtlich scheint für Dich auch zu sein das meine Aussage lautete, dass Du versuchst bösartig ironisch zu sein. Das würde aber bedeuten ich unterstelle Dir eine Absicht, was nicht der Fall ist. Es wäre erfrischend wenn Du einmal nur auf das Bezug nehmen würdest, was ich auch geschrieben habe. Nirgends schreibe ich der Meinung zu sein das es sich bei dem was Du schreibst nicht um Deine ehrliche Meinung handelt. Um es noch einmal klar auszudrücken. Ich halte den Stil in dem Du schreibst für impertinent, ohne dafür die Ursache zu kennen. Wenn Du sagst das Du niemand beleidigst, verarscht oder ähnliches, glaube ich Dir das, weil es sich dabei um Deinen Eindruck handelt. Dem gegenüber steht mein Eindruck, der findet das Du die Kommentare anderer durch bestimmte Stilmittel manipulierst oder der Lächerlichkeit preisgibst und nur darauf habe ich hingewiesen, auf die Gefahr, die Dein Stil beinhaltet. Okay, ich mag Deinen Stil nicht und Du magst meinen Stil nicht. Das ist ausgleichende Gerechtigkeit. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen das es eine Verbesserung meines Stils wäre von "Spießerscheiße", "Weisheit mit Löffeln gefressen" oder ähnlichem zu reden. Und zu dem Vorwurf "abgehoben". Wenn jemand sagt: "Ich werde jetzt deinen Kommentar leider so auseinandernehmen das zu Schluss nur noch Brösel übrigbleiben", das ist abgehoben und deutet auf eine etwas seltsame Hybris hin.
    So und jetzt kommen wir noch einmal auf Armitage III zurück: Du kannst so oft wie Du möchtest sagen das ich mir eine Meinung über Blade Runner gebildet habe, es ist und bleibt falsch. Ich habe den Film in keiner Kategorie gewertet. Ich habe Bezug genommen auf Deinen Vorwurf der lautet "Armitage III" bediene sich bei Blade Runner bzw. Alita und wollte aufzeigen, das man "Blade Runner" und "Alita" auch den Vorwurf machen kann sie würden sich irgendwo bedienen, da wir diese jahrhundertealte Literaturtradition haben und Grundkonflikte (die bei den beiden auftreten dürften) nicht neu sind. Wenn Du also eine solche Aussage wie die Deine tätigst, musst Du sie beweisen. Ich könnte ja auch sagen "Armitage III" klaut bei "Biene Maja", weil beide fliegen können. Erst wenn ich meine Aussage beweisen muss zeigt sich was sie wert ist. Welche Parallelen gibt es zwischen den beiden Filmen? Wie häufig treten diese auf und handelt es sich dabei wirklich um Parallelen oder nur um Stellen die möglicherweise durch den Vorgänger inspiriert sind? Wo ist die Handlung eins zu eins übernommen oder ist sie das überhaupt? Wo hat "Armitage III" neue Aspekte? Wo gibt es Parallelen zu Werken die noch älter sind? So würde ich das machen, nicht abgehoben, sondern analytisch. Diese Fragestellung ermöglicht es einen aussagekräftigen qualitativen und quantitativen Vergleich zwischen "Armitage III" und "Blade Runner" anzustellen. Und ja, ich bin da selbstkritisch, ich habe es bei meinem Frankenstein-Armitage Vergleich auch nur oberflächlich gemacht, aber immerhin nicht nur irgendeine Behauptung in den Raum gestellt. (Vielleicht komme ich einmal zu einer ausführlichen Kritik, da es sich beim letzten Kommentar aus Zeitmangel ja nur um ein Brainstorming handelt). Und wenn ich sage ich finde es nicht schlimm wenn "Armitage III" sich bei Blade Runner bedient, dann deswegen weil ich glaube aufgezeigt zu haben das die Parallelen zu Frankenstein schon so stark sind das Blade Runner überhaupt nicht ins Gewicht fällt. Deshalb werte ich Deine Aussage es handle sich um einen Klon auch nicht negativ, wie Du es tust. Wobei der Begriff Klon ohnehin nichts aussagt. Der Durchschnittsbürger mag darunter ja so etwas wie Kopie verstehen - nur muss man dann genau sagen was kopiert wird. Tatsächlich handelt es sich bei Klonen um genetisch identische Lebewesen (das sind eineiige Zwillinge auch!), deren Verhalten, Charakter, Persönlichkeit jedoch wie bei allen anderen Menschen divergiert. Also: wodurch unterscheidet sich nun der Alita-Klon "Armitage III" vom Original und wo ist er Kopie? Und sag´ mir jetzt bitte nicht schon wieder ich hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen. Du schreibst nicht mehr in Filme hineinzuinterpretieren, als auch drinsteht. Dasselbe tue ich mit Worten auch. Es scheint heute Mode zu sein Wörter aus dem Zusammenhang zu reißen und vollkommen losgelöst von ihrer eigentlichen Bedeutung zu benutzen. Die Aussage die hinter dem Wort "Big Brother" eigentlich steht, abgeleitet aus dem Roman "1984", ist ein gutes Beispiel wie Worte pervertiert werden. Wenn Du hundert Leute fragst werden Dir neunzig Prozent nur sagen können das es sich bei "Big Brother" um eine Fernsehserie handelt. Und dann muss ich mir an den Kopf langen, weil da Leute Worte benutzen, deren Bedeutung sie gar nicht kennen.
    Unser nächstes Thema wäre Kreativität. Nun, ich spreche der Gegenwartskunst nicht die Kreativität ab, sondern nur die "wirkliche Kreativität". Hast Du zuhause eigentlich kein Wörterbuch oder bist Du auch einer von denen die Worte benutzen ohne sie zu kennen? Kreativität heißt (psychologisch), sie ist das Auftreten ungewöhnlicher oder ungebräuchlicher, aber angemessener Reaktionen. Also kommen wir noch einmal zurück zu der Literaturtradition: Was ist an Beziehung, Dreiecksgeschichten, Freundschaft, Familien(fehden), Heldenkämpfen, gefährlichen Reisen, Sucher-Geschichten, Detektiv-Geschichten (und damit verbundener analytischer Vorgehensweise), Lebensrückblicken, (Auto-)Biographien, Katastrophengeschichten usw. ungewöhnlich und ungebräuchlich. Das meisten Handlungen in "Armitage III", Blade Runner, Alita werden weder ungewöhnlich, noch ungebräuchlich sein und damit auch nicht wirklich kreativ, weil sie sich auf gängige und alte Muster beziehen, die - wie ich ja bereits sagte - schon vorher wo thematisiert wurden. ("Sie kriegt ihn" oder umgekehrt so ziemlich das Ende jedes Liebesromans. Und wenn sie ihn nicht kriegt könnte es z. B. ein Drama sein. Auch nichts neues). Vielleicht ist es ja Dein Problem das Du Kreativität mit Originalität verwechselst.
Du sagst ich unterscheide gar nichts mehr. Doch, aber ich bezeichne nur das als kreativ was auch von der Handlung her so ungewöhnlich und ungebräuchlich ist, das es (mich) wirklich überrascht.  Übrigens: "Armitage III" ist eine gute, spannende Geschichte, aber sie ist nicht kreativ. Und wenn Du jetzt ernsthaft behauptetst "Blade Runner" und "Alita" wären kreativ, würde ich mich sehr freuen einmal Deine Seite zu besuchen und bei den Kommentaren zu "Blade Runner" und "Alita" zu erfahren was an den Filmen bzw. der Filmhandlung so ungewöhnlich und ungebräuchlich sein soll (denn das kann ich dann auch beurteilen ohne den Film zu kennen; Du brauchst ja nur mal die ungewöhnlichen... Stellen aufzählen). Und noch etwas zu Kreativität: Ich finde es kreativ wenn ich zwei Shakespeare-Adaptionen von "König Richard III" sehe und beide so unterschiedliche Akzente setzen, das ich wirklich überrascht bin wie viel man aus so einem genialen Stück herausholen kann, das so alt ist. Und da finde ich es dann auch abgehoben etwas als Asbach, etc. zu bezeichnen, nur weil es alt ist und man es neu thematisiert. Nächstes Stichwort: Cyberpunk. Der Cyberpunkt beschäftigt sich also nicht mehr mit der Ebene: künstliches Wesen gut oder schlecht. Er beschäftigt sich damit wie künstliches Leben entstehen und sich verhalten könnte. Ich gebe Dir Deine Aufforderung zurück: Erweitere Du erst mal Deinen Horizont und lies "Frankenstein."
Womit beschäftigt sich der Roman denn? Er beschäftigt sich damit wie künstliches Leben entstehen und sich verhalten könnte? Und wie kann es sich verhalten? Gut oder schlecht! (Immerhin sind wie nie viel mehr als Betrachter, es sei denn wir hätten das Werk geschrieben). Außerdem ist der Roman wertfrei; Es wird keine Aussage getroffen künstliches Leben ist schlecht oder umgekehrt: Es wird nur aufgezeigt wozu die Wissenschaft unter Umständen in der Lage sein könnte (zu der Zeit wurde mit Strom an Leichen experimentiert, deren Muskeln sich dann krümmten und zu Bewegungen führten). Gut, ob die Menschheit sich irgendwann durch eine ebenbürtige Rasse selbst ersetzt, ist ein Aspekt den Frankenstein nicht erfüllt, aber ansonsten könnte der Roman ja fast die Mutter des Cyberpunk sein. Aber weiter: Ich soll meinen Horizont erweitern und wenn ich nur Blech ansehe werde ich nie gutes von schlechtem unterscheiden können. Sehr schön, zählen wir mal auf. Du weißt das ich Armitage III, Frankenstein, die Bibel und Gesings "Kreativ Schreiben" kenne. Wenn ich nichts vergessen habe, qualifiziert Dich dieses Wissen natürlich kategorisch zu sagen ich werde nie gutes von schlechtem unterscheiden können. (vor allem da "Frankenstein" und "Die Bibel", übrigens auch der "Koran") ja nur zur Weltliteratur gehören. Und wer erfindet eigentlich so einen Schwachsinn wie: "Nicht Gott erschuf den Menschen, sondern der Mensch erschuf Gott". Ist es Mode so etwas herunterzubeten oder hat der Satz auch einen tieferen Sinn? Ich kann mir nur vorstellen das der Satz bedeutet: "Es gibt kein Wesen das den Menschen geschaffen hat damit er unter ihm steht, sondern nur Wesen die der Mensch geschaffen hat und die nun über ihm stehen". Aber was ist die Begründung dafür, dass geschaffene Wesen (z. B. Roboter) als Gott zu bezeichnen? Nur die Tatsache das es über einem steht? Ein Chef, Lehrer etc. steht im Zweifel auch über mir (obwohl ich ihn nicht geschaffen habe), müsste dann ja auch ein Gott sein. Und das Faktum das es sich um eine Schöpfung handelt, rechtfertigt die Bezeichnung Gott ohnehin nicht. Kurz gesagt: Ohne die Definition oder den Austausch des Wortes Gott ist das einer der dümmsten Sätze den ich je kommentieren musste. Ein Vogel auf einem Baum ist übrigens auch ein "höheres" Wesen. In Bezug auf das Püppi mit Lack und Leder muss man sich dann wieder die Alternativen vor Augen halten - im Extremfall eine Nonne in Ordenstracht und sechzig Jahren. Also bei meinem Geschmack ist mir dann das Püppi doch lieber. Das hat dann aber nichts mit Sextourismus oder Intelligenzbeleidigung zu tun.
    So zuletzt noch ein paar Berichtigungen. Ich bin weder Zeuge Jehovas, noch glaube ich die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben oder "abgehobene" Spießerscheiße von mir zu lassen. Und die Basis auf der ich diskutiere ist diejenige das ich zuerst behaupte, dann Argumente für meine Behauptung bringe, diese beweise und unter Umständen mit einem Beispiel untermauere. Übrigens argumentierst Du schon wieder an mir vorbei. Wenn das Wetter schön ist, meint man meistens die Sonne scheint draußen, das weiß ich selber. Wenn jemand sagt der Film ist schlecht, weiß ich auch das er ihn nicht gut findet. Ich will dann jedoch wissen wieso er ihn schlecht findet. Das ist eine Fragestellung die mich beim Wetter überhaupt nicht interessiert, wieso jemand das Wetter schön findet ist mir vollkommen egal. Behauptet jemand das Ende sei schlecht, kann ich nur sagen, dass da jemand ist der der Meinung ist das Ende sei schlecht und mehr nicht, aber damit ist seine Meinung für mich uninteressant. Ich möchte nachvollziehen können ob die Aussage die er macht auf Grundlagen basiert und ob er sie überhaupt nicht begründen kann. Ich zeige es Dir an einem Beispiel. Ich habe dieses kleine Hobby, das ich mich für die Atomkraft einsetzte und dazu Leserbriefe verfasse. In diesem Zusammenhang hat man es natürlich hin und wieder mit Atomkraftgegnern zu tun, deren Aussage klar lautet: "Atomkraft ist schlecht". Dann fragt man sie wieso sie denn schlecht sei und wenn man Glück hat sagen sie: "Na ja, wegen der Strahlung und der Endlagerung". Hakt man dann aber weiter nach ist das oftmals auch schon das einzige, womit ich sagen muss: Was ist diese Meinung eigentlich wert, wenn jemand behauptet das die Atomkraft schlecht sei, aber keine Argumente hat um seinen Standpunkt zu untermauern. Egal ob ich sage Atomkraft ist schlecht oder "Armitage III" ist schlecht, es ist ausreichend um meine Meinung kundzutun, ausreichend in der Hinsicht das man einen Standpunkt vertritt. Aber ohne Fundament kann ich es eben anzweifeln. Das war es ja auch was ich beim ersten Mal schrieb: Ich könnte bei allem genauso gut das Gegenteil behaupten. Allein um das Gegenteil zu behaupten brauche ich keine Argumente. Es kann ein weiterer Fehler von mir sein, das ich allgemein von den Leuten zuviel erwarte - und ich meine das jetzt nicht abwertend, sondern resignativ. Das Problem ist, dass ich es von meinem Umfeld her anders kenne. Wenn da jemand seine Meinung äußert, erklärt er auch wieso er eine bestimmte (subjektive) Anschauung hat und ich kann ihm dann beipflichten oder ihn widerlegen, indem ich auf seine Argumente eingehe.
Gut, es kann sein das es Dir egal ist ob jemand durch stichhaltige Gründe, leicht widerlegbare Gründe oder   Empfindungen zu seinem Ergebnis kommt "Armitage III" sei schlecht. Ich sehe da jedoch dramatische Unterschiede in der Qualität der Aussagen. Zudem kann es ja auch sein das jemand "Armitage III" schlecht findet, sowie Science-Fiction und/oder Cyberpunk generell. Diese Bewertung betrachte ich dann anders als wenn jemand sagt er sei absoluter Science-Fiction-Fan, kann aber mit Armitage aus diesen Gründen... (Argumente)... nichts anfangen. Es geht einfach nur um die Selektivität der Kommentare, die hier nicht gegeben ist. Ein paar gut Worte noch zum Schluss. Beleidige bitte meine Intelligenz nicht indem Du Worte wie Niveau durch Wert oder Sprücheklopferei durch Schwachsinn (in Bezug auf meine Schreiben) ersetzt. Und wenn ich es für selbstverständlich halte das ich Leute die ich nicht kenne zuerst einmal mit "Sie" anrede, rechtfertigt auch dies keine Beleidigungen. Du schreibst das Du meinen Kommentar auseinandernehmen wolltest, was ich in Bezug auf Deinen Kommentar z. B. gar nicht will. Ich bin bis jetzt vielen Leuten begegnet die meinen Kritik sei immer etwas negatives, aber Du scheinst da ein besonderes Exemplar zu sein. Alles was ich geschrieben habe ist konstruktiv gemeint; Ich möchte Anregungen zum Nachdenken geben. Wenn es mir nur darum ginge irgendjemand fertig zu machen, abfällig zu bewerten oder ähnliches, würde ich dies sicher nicht einen Monat vor meinen nächsten Prüfungen tun. Das ich mir die Zeit trotzdem nehme Dir ausführlich zu schreiben und auf Dich einzugehen, müsste eigentlich das Gegenteil beweisen. Vielleicht war meine erste Stellungnahme unglücklich, aber ich denke nicht ungerechtfertigt. Ich habe keine Probleme damit Eingeständnisse zu machen, wenn ich merke das ich falsch lag. Das hat dann wiederum nichts mit Eier schaukeln oder in den Arsch kriechen zu tun. Es ist tatsächlich so das meine erste Stellungnahme unprofessionell war. Ich hoffe mit der letzten und dieser Stellungnahme gezeigt zu haben worauf es mir ursprünglich ankam.

Mit freundlichen Grüßen

P.S. Ich entschuldige mich für die Länge des Kommentars, aber auch bei mehrmaligem Durchlesen bin ich bei der Überzeugung geblieben, das alles was ich sage so notwendig ist. Ich bedaure es vor allem deshalb, weil sich dieser Kommentar eigentlich überhaupt nicht mehr ausdrücklich auf "Armitage III" bezieht.

Tobias J. Walker (towaci01@fht-esslingen.de)

    - Ach du Scheiße. Die haben dich wohl aus deinem Debatierclub rausgeschmissen, was? Na gut, von mir aus. Tatsache ist, das Du nicht im geringsten verstehst um was es geht. Ich muss hier überhaupt nichts beweisen und auch du oder jeder andere muss hier nichts beweisen oder "untermauern". Dem einem gefehlt Armitage nicht, weil er es für einen erbärmlichen Abklatsch hält, einem anderen weil er keinen Steifen dabei bekommt, oder umgekehrt. Übrigens, wer wirklich einen Unterschied zwischen den Wörtern Originalität und Kreativität macht muss ja wohl voll einen an der [--Zensur--] . Genauso wie jemand der Wörter wie: impertinent, Hybris, Selektivität usw. ernsthaft verwendet. Ich glaube jeder, der dieses ganze Zeug von dir gelesen hat, wird sich sein Urteil bereits gebildet haben. Und das wird sicher nicht gerade positiv ausfallen. Klingt als ob du deine ganze Meinung aus dem Deutsch- und Religionsunterricht hast. Was wär denn wenn mir die Weltliteratur scheißegal ist. Ich würde übrigens jedem Kommentar eine "1" geben, wenn er nur ehrlich ist. Und wenn du hier schon anfängst Haare zu spalten, dann kann ich dich auch auffordern den ganzen Satz von Miller ´s Kommentar zu lesen und nicht nur den Halben. Er schreibt das ihn persönlich das Ende verwirrt hat u n d  das es nach seiner Meinung nicht dazu passt. Also wäre ihm ein anderer Schluss wohl lieber gewesen. Trotzdem hat er ´genial´ angekreuzt, sprich "nichts an diesem Titel auszusetzen". Und wenn man nicht vollkommen beschränkt ist, dann kann man hier eins und eins zusammenzählen und kommt zu dem Schluss das Miller wohl nicht ganz ehrlich gewesen ist, da er ja sonst wohl nichts dran auszusetzen gehabt hätte. Aber weil es ein Anime ist, und er vielleicht glaubt das er nur, wo auch immer, "dazugehört", wenn er dem Titel volle Punktzahl gibt, hat er genial angekreuzt. Was das angeht ist er aber, glaube ich, hier nicht allein. So, ich müsste jetzt sicher noch auf ein paar andere Punkte deines Kommentars eingehen, wie z.B.: Frankenstein, an dem du dich immer noch festhältst. Einer Leiche werden zwei Dioden in den Arsch gesteckt, in die dann der Blitz einschlägt und schon kann sie wieder fröhlich durch die Gegend laufen. Oder den Satz "Nicht Gott erschuf den Menschen, sondern der Mensch erschuf Gott" den du überhaupt nicht zu verstehen scheinst. Darin geht es nämlich darum, das nichts über dem Menschen und seinem Geist steht. (Eine der, meiner Meinung, wichtigsten Aussagen des Cyberpunk.) Wenn du übrigens was über Battle Angel Alita wissen willst, dann lies die Review von Rob, mit der ich im großen und ganzen übereinstimme. Und auch wenn du dich vielleicht jetzt nachlässig behandelt fühlst, gibt es tatsächlich noch ein paar andere Kommentare. Und die sind mir nun mal genauso wichtig (oder unwichtig) wie deiner. Also nichts für ungut, aber ... ich glaube für dich ist alles ne Interpretationsfrage. Und natürlich machen das alle, die das nicht so wie du machen, falsch. Ich glaube du kannst nichts außer deinen eigenen Kram akzeptieren. Und das ist mir einfach zu kompliziert, da das nirgendwo hinführt. Ich kann dir nicht helfen, also ... gute Besserung.


Ich gebe Dir recht. Auch ich bin der Meinung das es nichts bringt diese Diskussion weiterzuführen. Trotzdem möchte ich noch zu einigen wenigen Punkten Stellung nehmen.
1) Ich schrieb: In meinem Umfeld äußern Leute ihre Meinungen, ich kann ihnen beipflichten oder sie widerlegen. Dass heißt, ich interessiere mich sehr für die Meinung anderer und ihre Argumente. Viele Freunde von mir hatten schon die besseren Argumente, so dass ich meine Meinung geändert habe. Nur ein Idiot glaubt das seine Meinung die einzig wahre wäre.
2) Kreativität - Originalität: Selbst wenn die Mehrheit den Unterschied nicht kennt (kennen würde), ist das kein Problem der Minderheit, die die Begriffe richtig gebraucht. Es kann ja sein, dass man den Unterschied nicht kennt, ich selbst weiß vieles auch nicht - das hat nichts mit Dummheit zu tun. Dumm ist es jedoch wenn man den Unterschied kennenlernt und bei seiner alten (falschen) Verwendung bleiben möchte.
3) Hybris - Selektion, usw.: Die Wörter werden verwendet, was man spätestens dann merkt, wenn man regelmäßig Zeitungen liest. Sie stehen zudem in den meisten "deutschen" Wörterbüchern und gehören damit zum Grundwortschatz des deutschen Volkes. (Ich staune immer wieder was alles in der deutschen Sprache an Wörtern gebräuchlich ist, ohne meinen eigenen Wortschatz als Maßstab zu sehen - was Du ja immerhin tust; Man muss ja einen an der... usw. haben, wenn man die Worte nicht so benutzt wie Du und viele andere, sondern richtig. Da hast ja wohl Du nur Deine eigene Meinung gelten lassen.) Wenn man ein Wort nicht kennt oder in seinem Gebrauch unsicher ist schlägt man es eben nach. Wenn schon die Deutschen ihre Sprache nicht richtig benutzen, wer dann?
4) Nun, Du sagst man wird meine Kommentare nicht positiv bewerten. Bist Du derjenige, der gesagt hat, es kommt auf die Ehrlichkeit an? Nun, meine Kommentar sind ehrlich und ich werde nicht in Trauer ausbrechen wenn jemand meine Kommentare nicht gefallen. Im Gegenteil - ich freue mich, wenn ich auch kritische Resonanz kriegen würde. Ich bin der Meinung das man aus Fehlern lernen kann - ich bin nicht fehlerfrei und wenn mir jemand Fehler aufzeigen kann oder mich widerlegt, bin ich dafür dankbar. Es hilft nichts krampfhaft von der eigenen Meinung überzeugt zu sein, wenn dieses absolut falsch ist. Also unterstelle mir bitte nicht die Dummheit nur meine Meinung gelten lassen zu wollen.
Ich könnte noch einige Dinge sagen, es soll jedoch nicht an mir liegen wenn wir das hier bis zum Sankt Nimmerleinstag weitertreiben. Solange Du mir nicht wieder irgend etwas unterstellst oder beleidigend wirst, kannst Du gerne das Schlusswort haben. Von meiner Seite wäre das dann hiermit erledigt.

Alles Gute, Tobias J. Walker (towaci@fht-esslingen.de)

    - Tja ähm ..., von meiner Seite war das schon beim letzten Mal erledigt, aber ..., ach ich lass es lieber.


Ok, nachdem ihr beide mich so mit euren Textlawinen zugeschüttet habt, daß ich mir das Lesen des letzten erspart habe, ( Ist so ein Hickhack nicht ein bißchen albern?) will ich mal meine Meinung zu Armitage III abgeben. Ich sage gleich, daß ich beide Teile OVA und Polymatrix gesehen habe und Blade Runner scheiße finde, weil ich irgendwann immer einpenne und den Faden verliere. Möge man mich dafür lynchen, aber so ist es. Ich bin wie der ein oder andere vor mir der Meinung, daß das Ende des OVA kitschick ist, gerade wegen der viel diskutierten Sonnenuntergangsszene. Das hat man bei Polymatrix besser gelöst. Die Übersetzung in Polymatrix klang, wie ich persönlich finde, etwas hölzern. Man sollte meinen, daß die das besser hinkriegen. Insgesamt fand ich die Story aber gut, auch wenn ich mich bald gekugelt hab vor Lachen, als Ross S. plötzlich mit 'nem Robobein aufwartete. Dafür fand ich den Schlußkampf dank musikalischer Untermalung aber so gut, daß der Film trotzdem zu meinen Lieblingsanimes gehört.

Anja M.    Wertung:

    - (Was hast du gegen albern?) Du findest also Blade Runner Scheiße, und die musikalische Untermalung des Schlusskampfes, von Armitage III, gut. Das bedeutet, der anspruchvollste Cyberpunkfilm aller Zeiten langweilt dich zu Tode, und billiges B-Movie-Gedudel macht dich an. Ich weiß nicht was ich davon halten soll? (Wie viele Animes kennst du eigentlich?)


Ich will was sagen. Das was ich hier unter "Kommentare" zu lesen bekomme ist wirklich peinlich. Ihr vergleicht Animes mit der Bibel und versucht euch gegenseitig mit eurem Wissen zu überbieten. Ich dachte ich kann hier was über den Film Armitage3 lesen? Stattdessen lande ich auf einer Seite wo die Leute die etwas über das Thema schreiben wollten auf eine wirklich primitive Art und Weise runtergemacht werden. Für euch müssen diese Animes ja ein mächtig hohen Wert haben, wenn ihr solch grosse Sprüche klopft. Lassen diese Japanischen Comics überhaupt noch Platz für's denken in euren Köpfen? Mir scheint nicht so.

Johanna (Hanna)    Wertung:

    - Aha! Noch mal ein bisschen stänkern, Hanna, oder vielleicht doch Johanna? Na gut, geh ich noch mal spaßeshalber drauf ein.: Ich bin es nicht gewesen, der die Bibel hier ins Spiel gebracht hat, das war Walker (Texasrancher). Ich hab mit der Bibel wirklich überhaupt nichts am Hut, aber ich werde diese Seite gegen herablassende Äußerrungen verteidigen, wobei ich wohl aus versehen den kolleririschen Anfall des "Texasranchers" ausgelöst habe. Tut mir im nachhinein ja auch ein bisschen leid, für die Seite, aber ich glaube das es notwendig war, die Sache mal zu posten. Ach und, ich mache hier ja nun wirklich niemanden (grundlos) runter. Außerdem, bin ich durchaus der Meinung, das man sich "auch" über Animes ernsthaft unterhalten kann. Wenn du natürlich nicht der Meinung bist, das Animes diesen Aufwand Wert sind, tja ..., dann habe ich kein Problem damit. Was ich mich dann aber allerdings frage ist, warum bist du eigentlich hier? Wenn du wirkliche Infos über die Titel möchtest, muss ich dich mehr auf die Reviews von Rob verweisen. (Das heißt wenn es denn zufällig eine gibt, zu dem Titel der dich interessiert.)


Nur keine Sorge, ich will unsere alte Diskussion nicht wieder neu beleben, sondern schreibe einfach mal so, nachdem einige Reaktionen eingegangen und Du darauf geantwortet hast. Und um weitere Öffentlichkeit zu vermeiden - das hier geht persönlich an Dich. Das mit der Bibel wird langsam lächerlich. Im Spiegel zählt Marcel Reich-Ranicki, der ja nun wirklich nichts mit Glauben zu tun hat, die Bibel mit zu "den" Büchern der Weltliteratur. Ich habe auch schon den Koran oder die Edda gelesen - so wie Du tust muss das ja vollkommen unverständlich für Dich sein. Das muss man dann aber nicht abfällig bewerten. Und wenn ich von der Bibel geredet habe, dann doch wohl von der Schöpfungsgeschichte - die dürfte aber wohl jeder kennen auch wenn er die Bibel nicht liest. Andererseits, wenn Dir meine Artikel leid tun - nimm sie raus - ich weiss selbst das ich mich meistens nicht auf Armitage III beziehe. Und klar, ein Hickhack war´s und albern war´s auch. Meistens lag das wohl daran das wir aneinander vorbeigeredet haben und deshalb keine Kommunikation zustande kam. Man müsste mal die zentralen Punkte herausextrahieren - viel würde nicht übrig bleiben - bei uns beiden nicht. Johanna spricht den hohen Wert von Animes für uns an - nun, Armitage III war der erste Anime-Film überhaupt, den ich gesehen habe. Ich war von der Ernsthaftigkeit und der Thematik angenehm überrascht und habe mich mittlerweile wohl auch deshalb zu einem "Fan" von Animes/Mangas... entwickelt. Darüber hinaus - ich finde Deinen Stil immer noch nicht okay, aber daran wird sich wohl nichts ändern. Der Grund meiner E-mails bezog sich dann auch hauptsächlich (eigentlich ausschließlich) auf Deinen Stil und nicht auf "Armitage III".

Trotzdem viele Grüsse Tobias J. Walker (towaci01@fht-esslingen.de)

    - Ah...! Ich hab doch gewusst das jemand wie du seine "Füße" nicht still halten kann. "persönlich"...? Ich hab aber heute keine Lust auf "persönlich" und deswegen auch öffentlich.: Ich hab eigentlich nich wirklich was gegen die Bibel oder die Weltliteratur. Da sind teilweise ein paar ganz gute Geschichten bei, aber im großen und ganzen geht mir das Zeug nun mal am Arsch vorbei, da es einfach alt ist. (und Marcel lackiert sich doch die Fußnägel) Tatsache ist: das ich nicht an dir, aber du an mir vorbeigeredet hast. Und keine Angst, was deine "Artikel" angeht, die bleiben alle da wo sie jetzt sind. Johanna ist im Moment wahrscheinlich ein bisschen frustriert oder hat vielleicht gerade ihre..., na ja, du weißt schon. Egal, ich bin jedenfalls auch der Meinung, das die Japanische Popart, mit seinen Mangas und Animes, einiges zu bieten hat. - Ansonsten wär ich ja wohl kaum hier. Und was deine Meinung über meinen Stil angeht, das beruht übrigens auf Gegenseitigkeit. Jedenfalls bist du trotzdem herzlich eingeladen, wieder mal einen Kommentar zu schreiben. Vorzugsweise mal zu einem anderen Titel, den du schon gesehen hast. Denn hier darf jeder seine Meinung sagen, egal was er für einen Stil hat. So, ich geh jetzt mal wieder ein paar Leichen fleddern, wie sich das für einen guten Antichristen so gehört.


Hi Leute! Findet ihr den Film Armitage III- Polymatrix nicht auch einfach super? Ich finde der ist der beste Anime, den ich jemals gesehen habe! Wenn ihr Lust habt können wir uns ja noch mal privat unterhalten. Meine E-Mail:

Smarti- Marti@web.de    Wertung:

    - Ohuu! "Privat"! Du suchst wohl jemanden zum "backe backe Kuchen" - spielen. ... Smarti- Marti..., warum kommt mir das so bekannt vor ...?


Moin ! Die Story ist gut, das Charakterdesign sehr gut und da Armitage III der erste Anime war, den ich gesehen habe kann das Urteil nur genial lauten. Und das auch nachdem ich die Polymatrix-Version gesehen habe. So long, TOM ©

PS.: Und wem`s nicht passt: Dies ist meine subjektive Meinung !

TOM ©    Wertung:

    - Also ich fand die Polymatrix-Version ja besser als die OVA. - Ich meine den Schluss. Der war kürzer, und deswegen besser.

PS.: Es tut mir leid, du hast leider nicht genug geschrieben. - Deine Meinung kratzt hier eigentlich keinen Arsch. Aber dein Beitrag war trotzdem wichtig, TOM "mit Copyright".

 

Kommentar abgeben