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Dominion Tank Police Act 1-4

           Titel:    Dominion Tank Police (Dominion)
Produktion:    © 1989 Masamune Shirow/ Hakusensha/ Agent 21/ Toshiba Video Software, Inc.
 Spieldauer:    67 min, 68 min
      Version:    dubbed, PAL, 15
Distributor:    © 1992 Manga Entertainment Ltd.

Review 009, vom 22. 02. 01

    Dominion, nein das hat nichts mit dem Versand von Autopflegemitteln oder beheizbaren Sitzkissen, durchs Fernsehen, zu tun. Es handelt sich hier um eine utopische Geschichte von Masamune Shirow. Was oder wer hier jetzt aber genau dominiert, oder dominiert wird, ist mir leider nicht so ganz klar. Der erste Teil beginnt mit einer heftigen Unterhaltung (bzw. Streit) zwischen einem Polizeichef und einer Bürgermeisterin. Die Bürgermeisterin ist unzufrieden, da die Polizei mehr Schaden anrichtet als die Kriminellen. Und obwohl die Polizei inzwischen schon mit Panzern ausgerüstet ist, ging die Kriminalität nicht so zurück, wie sich das die Bürgermeisterin vorgestellt hat. Auf der anderen Seite würde der Polizeichef, neben den Panzern, am liebsten auch noch taktische Nuklearwaffen gegen die Kriminellen einsetzen, um ihrer Herr zu werden. (An dieser Stelle merkt man dann auch, das der Titel nicht so ernst werden wird, wie es vielleicht am Anfang noch aussah) Nach dem Vorspann sehen wir das die Luftverschmutzung auf einen Grad gestiegen ist, das man praktisch nur noch mit Gasmaske vor die Tür gehen kann. Außerdem lernen wir auch gleich die Bösewichte kennen. Es handelt sich hierbei um die Buaku-Gang, hauptsächlich agieren hier, der Anführer Buaku selbst und seine Sidekicks die (wirklich) sexy Catsisters, Uni- und Annapuna. Die Drei befinden sich gerade auf dem Weg zum Krankenhaus (natürlich nicht irgendein Krankenhaus). Sie haben dort vor, Urinproben, aus einem seltsamen Raum indem, wie man vorher erfahren hat, absolut gesunde Menschen untersucht werden, zu stehlen. Zur selben Zeit wird im Hauptquartier der Tank Police gerade ein Verhör durchgeführt, bei dem eine Handgranate eine nicht unwesendliche Rolle spielt. Dort mittenrein platzt dann auch unsere Hauptfigur, Offizier Leona Ozaki, die von der Motorradstaffel zur Tank Police versetzt wurde. Und kaum ist sie da, fliegt die Bude auch schon in die Luft (na ja zu mindest fliegt die Luft). Buaku ist inzwischen schon wieder auf dem Weg zum Ausgang, wo ihn das örtliche SWAT-Team schon erwartet. Nach einer, für meine Begriffe zu kurzen, Ablenkung der beiden Catsisters entkommen sie aber. Doch die Tank Police ist ihnen bereits auf den Fersen, auch wenn sie es selbst zu diesem Zeitpunkt noch nicht so richtig weiß. ... O.k., ich glaube das wird hier wieder etwas zu umfangreich. Ich muss das hier einfach ein bisschen abkürzen. Also Leona fährt bei ihrer ersten Verfolgungsjagd gleich mal die halbe Stadt zu Bruch, und was wahrscheinlich noch viel schlimmer ist, den Lieblingspanzer des Squad Commanders Britain. (na ja, was hast du erwartet: "Frau am Steuer...") Aber wenigstens erwischt sie Buaku noch, auch wenn der, zwar ohne die Urinproben, fliehen kann. Britain ist natürlich von jetzt an nur noch stinkig.  Durch die Ermittlungen beim Krankenhaus, kommt raus das die gesunden Patienten, die dort behandelt werden, aus irgendeinem Grund, noch nicht von der Luftverschmutzung betroffen wurden und auch keine Antikörper dagegen entwickelt haben, wie alle anderen. Leona hat unterdessen einen Einfall, wie sie, aus dem Chaos, das sie angerichtet hat, noch was gutes machen kann.  Sie will aus dem Schrott, von Britain ´s ehemaligen Panzer, einen neuen, speziell auf sie zugeschnittenen, Panzer bauen. Hilfe bekommt sie dabei von Al, einem Mitglied der Tank Police, der etwa in ihrem alter ist, und sofort ein Auge auf sie geworfen hat. Britain ist natürlich überhaupt nicht begeistert und kommandiert sie kurzerhand zum Dienst bei der Kinderwohlfahrt ab. Das passt ihr natürlich gar nicht, aber wenigstens darf sie ihren Panzer, den sie schon mal Bonaparte tauft, bauen. Inzwischen hat Buaku Kontakt mit seinem Auftraggeber, einen gewissen Mr. Big, aufgenommen, der natürlich auch nicht über den Ausgang der Aktion erfreut ist. Er verspricht Buaku Panzer zu besorgen, damit er gegen die Tank Police eine Chance hat. Specs, ein weiteres Mitglied der Tank Police, erfährt dann im Krankenhaus, das man den Urin, von noch nicht durch die Luftverschmutzung vergifteten Menschen, dafür benötigt um spezielle Forschungen ,über die Funktionen der Lunge, anstellen zu können. Buaku und seine Catsisters holen in der Zwischenzeit schon mal ihre Panzer ab, die zusätzlich noch mit einer ultimativen Abschreckungswaffe bestückt sind. Sie warten dann auch nicht lange, und statten mit ihren neuen Tanks dem Polizeihauptquartier gleich einen Besuch ab. Die lassen sich natürlich nicht lange bitten, und nehmen die Verfolgung auf, tappen aber auch prompt in die Falle. Alle Panzer der Tank Police werden ausgeschaltet. Nur noch Leona mit ihrem neuen Panzer Bonaparte kann jetzt noch helfen. Als sie beim Krankenhaus, zu dem Buaku natürlich schnurstracks gefahren ist, ankommen, liegt die Bude schon fast in Schutt und Asche. Es gibt einen Showdown, in dem es so aussieht, als ob Bonaparte unterliegt, aber in Wirklichkeit, folgen sie Buaku zu seinem Treffpunkt mit dem Kontaktmann. Der erklärt unter anderem das die Urinproben gebraucht werden um ein Projekt mit dem Namen Green Peace durchführen zu können, worauf sich Buaku an irgendetwas zu erinnern scheint. Dummerweise hat Leona einen nervösen Zeigefinger und das Gebäude geht zum Schluss zu Bruch. Leider kann dadurch auch niemand verhaftet werden. Und alles was zum Schluss bleibt, ist die Standpauke der Bürgermeisterin. Das ist das Ende von Act II, aber ich will ja Act III und IV gleich mit behandeln. Also weiter.
    Am Anfang von Act III wird eine Auktion gezeigt. Auf dieser wird ein Bild, auf dem ein Akt von Buaku zu sehen ist, für 900 000 000 versteigert. Angeblich soll es das letzte Bild sein, das aus der Zeit stammt, in der die Menschen noch nicht durch die Luftverschmutzung kontaminiert waren. Buaku ist auch schon auf dem Weg sich Zugang zu der Galerie zu verschaffen, um sich sein Porträt zu besorgen. Aber dummerweise wurde eine Söldnertruppe namens Red Commandos angeheuert, um das Bild zu beschützen. Und einer dieser Truppe ist in der Galerie, und verletzt Buaku mit einem Messer. Daraufhin beginnen die Catsisters eine wilde Schießerei mit dem Red Commandos. Das allarmiert natürlich die Tank Police, die sich gerade mit dem üblichen Handgranatenverhör vergnügt. Als sie bei der Galerie ankommen, müssen Leona und Al, in Bonaparte, die Vorhut spielen, wobei sie als erstes, den sich, mit dem Bild, auf der Flucht befindlichen, Buaku und dann den Catsisters, im Kampf mit dem Red Commandos, begegnen. Diese Begegnung hat leider zur Folge das Buaku Leona mit Hilfe eines Bioballs, der Leona die Gurgel zudrückt, entführen kann. Begünstigt wird das auch durch den, inzwischen einsetzenden, Hauptangriff der Tank Police der alles, wie immer, in Schutt und Asche legt. O.k., ich werde an dieser Stelle noch mal einen Versuch starten das etwas stärker zu kürzen. Auf der Flucht mit Buaku, durch die Abwässerkanäle, erfährt Leona das er das Bild nicht wegen des Geldes gestohlen hat. In Rückblenden erfahren wir, das Buaku Teil eines Experiments war, das dazu dienen sollte eine intelligente Lebensform zu schaffen, die keine Nahrung, im herkömmlichen Sinne, mehr benötigt. Um es vielleicht etwas deutlicher zu machen, muss ich hier wohl auf Informationen zurückgreifen, die nicht so direkt im Film vorkommen, sondern mehr in dem, an diese OVA anschließenden, Manga. Also der Prototyp, des Green Peace - Projekts, ist in der Lage, die Luftverschmutzung zu filtern und ..., na ja sich halt wie eine Pflanze zu ernähren. Also bei diesem Forschungsprojekt  war Buaku jedenfalls einer der halb Mensch-, halb künstlichen Klone gewesen, die bei den Experimenten, zur Entwicklung eines menschlichen Prototypen, verheizt wurden. Leider war die Forschung von der Regierung unerwünscht und so wurde das Labor von der Geheimpolizei, auf unsanfte Art und Weise, geschlossen. Der einzige, der Klone, der zufällig überlebt hat war Buaku, und die einzigste Kopie der Forschungsergebnisse, ist verschlüsselt in dem Bild enthalten. Also nach ein paar kleineren Schwierigkeiten kommt es zum großen Showdown zwischen der Tank Police, Buakus-Gang und den Red Commandos. Wobei letztendlich die Red Commandos das Bild ergattern. Leider können sie sich nicht lange daran erfreuen. Buaku ist das aber inzwischen schon nicht mehr so wichtig. Ihn interessiert vielmehr, ob er sich das alles jetzt nur eingebildet hat, oder ob es wirklich seine Vergangenheit gewesen ist, an die er sich, in den letzten Tagen, erinnert hat. Er besucht das ehemalige Labor, das größtenteils zerstört ist, aber der Prototyp ist immer noch vorhanden. Und als er in genau der selben Pose, wie auf dem Bild, dem Brutkasten des Prototypen gegenübersitzt, wird dieser auf einmal reaktiviert und der Prototyp schlüpft aus seinem pflanzlichen Kokon. Enden tut die OVA mit dem wiedersehen von Leona und Al oder vielmehr Leona und Bonaparte den sie schon schmerzlichst vermisst hat. The End.

    Das ist der einzigste Anime bei dem diese, für japanische bzw. asiatische Filme, typische Verbindung, von comedy (zum Teil vielleicht etwas schwarz) und ernster Hintergrundstory, wirklich mal funktioniert. Und es funktioniert nicht nur, es wurde hier wirklich zu einer Perfektion gebracht, das ich nur sagen kann: einmalig. Vor allem ist die Hintergrundgeschichte über Green Peace mal wirklich interessant. Nicht dieser einfallslose Stuss den man sonst so angeboten bekommt. Kein wunder, ist doch die Story vom Meister dieser Art von Geschichten: Masamune Shirow, auf dessen Mangavorlage dieser Titel basiert. Das ist ohne Zweifel die beste Umsetzung eines Shirow-Mangas, die ich kenne. Damit meine ich übrigens nicht unbedingt Charakterdesign oder Story, sondern vor allem das Feeling aus den Mangas, das von den Regisseuren unglaublich gut eingefangen wurde. Regisseure!? Ja, für Act I und II war Koichi Mashimo verantwortlich und bei Act III und IV war es Takaaki Ishiyama, der zum Beispiel später auch bei Kishin Heidan Regie führte. Was ich mich frage ist, wie zwei  Leute eine Geschichte machen können, die zum Schluss so eine Einheit bildet, was Stil und Erzählweise angeht. Ich meine es stimmt einfach alles.  Gags wie mit dieser ultimativen Abschreckungswaffe sind einfach genial. Das ist genau die Art von Humor die bei mir voll ankommt. Handgranatenverhöre die als eine Art Happening inszeniert werden, sind eine brillante Parodie auf diese Standardprozedur, die ja praktisch in allen diesen Polizeifilmen so vorkommt. Und dann die Charaktere. Leona mit ihrem Panzertick und Al der, seit sie da ist, versucht bei ihr zu landen. Buaku und vor allem die Catsisters, die wirklich der absolute Bringer sind, meiner Meinung nach, kommen wirklich super rüber. Ach, und nicht zu vergessen Britain der die Szene absolut beherrscht wenn er ins Bild kommt. Aber auch die Nebencharaktere sind kongenial gelungen, zum Beispiel Specs, der Doc, der Typ vom Syndikat oder der Red Commandos - Chef, selbst die anderen Typen der Tank Police oder die von Buakus-Gang, die nie ein Wort sagen, finde ich super. Das ganze hat, trotz oder gerade wegen des teilweise extrem chaotischen Verhaltens der Protagonisten, einfach Hand und Fuß.

    Aber kommen wir mal zum Charakterdesign. Mein Favorit unter den Charakterdesigns ist übrigens, ganz im allgemeinen, das von Masamune Shirow, wie ich vielleicht schon mal an anderer Stelle erwähnt habe.  Bei dieser OVA war Hiroki Takagi für die Umsetzung zuständig und er hat seinen Job wirklich hervorragend gemacht. Das ist nämlich, meiner Meinung nach, auch die beste Umsetzung eines Shirow-Mangas was das Charadesign angeht, wenn man jetzt mal vom Playstationspiel zu Ghost in the Shell absieht. Dabei dreht es sich nicht mal so sehr um das reine Aussehen, sondern vor allem die Bewegungen und die Posen mit denen die Charaktere dargestellt werden. Das erzeugt einen Stil, der die OVA unverwechselbar macht. Auch hier sind die Catsisters, meiner Meinung nach, noch mal eine extra Erwähnung wert, denn da wurde wirklich Sexappeal kreiert. Aber auch die Hintergründe wurden perfekt umgesetzt. Die Gebäude, die wirklich wie aus organischem Material gebaut aussehen, oder die Panzer der Tank Police mit diesen ulkigen Eierrädern. Ein besonderes Augenmerk gilt vor allem auch der Farbgebung, da der Manga ja Schwarzweiß ist. Hier kommt, meiner Meinung nach, ein großer Teil der Atmosphäre dieser OVA her. Den, durch die Luftverschmutzung permanent verdunkelten, Himmel und die, ebenfalls dadurch dunklen und grauen, Gebäude sind großartig gelungen. Nicht zu vergessen natürlich, die Verfolgungsjagden, in denen das Straßenpflaster durch die Gegend fliegt, oder die Gefechte der Tank Police. Das ist einfach originell und hat viel Liebe zum Detail.

    So, jetzt kann ich ´s ja sagen, diese OVA ist einfach die Beste die ich bis jetzt gesehen habe. Und sie gehört ganz im allgemeinen, auch mit zu dem Besten was ich überhaupt kenne.  Denn die Verbindung von dem schon angesprochenen Charakterdesign und der Geschichte mit der Musik und der englischen Synchro, die man von Manga Video erhält, erzeugt einfach Atmosphäre. Eine Atmosphäre die einen wirklich glauben lässt hier einen Animierten Manga von Masamune Shirow zu sehen. Aber ich will hier auch nicht die Meinung der AnimaniA verschweigen. Die Review war in Ausgabe 6 und 9, und umfasste gleich noch die Folge-OVA  (Act 5-10). Jedenfalls wurde dort von einem gewissen SJ geschrieben das die Folge-OVA durchweg professioneller sei und eine bessere englische Umsetzung hat. Die Animationen, von  Act 1-4, werden als nachlässig, die Synchro als lustlos und die Soundeffekte als armselig bezeichnet. Also diese Meinung kann ich in keinster weise nachvollziehen. Zumal ich die Folge-OVA (New Dominion Tank Police) zu dem schlechtesten zähle, was ich kenne.  Jemand der behauptet das die Folge-OVA besser als Act 1-4 seihen, hat, meiner Meinung nach, absolut keine Ahnung und kann eigentlich nur an Geschmacksverkalkung leiden. Wen ich jetzt so darüber nachdenke, kann ich mich wieder erinnern, wie wütender ich mit jeder neuen Folge der "New Dominion Tank Police" geworden bin. Ich glaube das ich diesen Titel gleich in meiner nächsten Review mal zu Lametta zerfetzen werde. Aber gut, das ist dann eben die nächste Review. Act 1-4 ist jedenfalls die absolute Ausnahme-OVA und für mich bis heute unerreicht. Es gibt für mich einfach keine OVA die das Feeling, nicht nur von Masamune Shirow ´s Mangas, sondern dem Anime ganz im allgemeinen besser verkörpert. Diese OVA ist, zumindest für mich, genau das was ich unter genialem Anime verstehe, und für was ich meine 5 Sterne vergebe.

    An dieser Stelle brauch ich eigentlich gar nicht mehr so viel schreiben, da ich schon fast alles gesagt habe was wichtig ist.  Gesehen habe ich also die englisch synchronisierte Fassung von Manga Video. Und auch wenn die Originalmusik ausgetauscht wurde, passt die Bestehende hervorragend, und trägt wesentlich zur Atmosphäre bei.  Die englische Synchro ist einfach super, es sei denn, man steht auf diese lahmen, abgedroschen Phrasen die man so aus dem TV kennt. Ich finde es übrigens sehr seltsam das die japanischen Synchros von so vielen, die keine Ahnung haben was, und vor allem wie, da eigentlich gesprochen wird, bevorzugt werden. Ich glaube ja, da lügt man sich größtenteils was in die Tasche. In Wirklichkeit sind die japanischen Synchros wahrscheinlich total einfallslos und bieder. Aber dazu vielleicht mal an einer anderen Stelle mehr. Neben den PAL-Tapes von Manga Video (UK), gibt es in den Staaten dann auch die untertitelte Version von U.S. Manga Corps. Ob man das, ebenfalls untertitelte, Laserdiscset heute noch bekommt, wage ich mal zu bezweifeln. Eine deutsche Version gibt's bis dato (wahrscheinlich zum Glück) noch nicht. Aber wer wissen will wie die Geschichte, ab dem Ende Dieser OVA, weitergeht, sollte sich nicht die Folge-OVA besorgen, sondern sich den Manga (184 Seiten), der in den Staaten von Dark Horse Comics, und in Deutschland von Ehapa, vertrieben wird, zu Gemüte führen. Eine Leseprobe gab's übrigens mal in der AnimaniA (Ausgabe 5-7). Des weiteren gibt es noch einen weiteren Tank-Police-Manga, mit dem Titel: "Conflict 1: No More Noise" (160 Seiten), ebenfalls bei Dark Horse und Ehapa erhältlich. Es gibt dann wie gesagt noch das OVA-Sequel, das ich aber, wie schon erwähnt, für erbärmlich halte. So das soll's dann erst mal gewesen sein. Ich hoffe es dauert nicht wieder ein halbes Jahr bis ich die nächst Review schreibe.

Meine Wertung: iria4.jpg (12247 Byte)

           Titel:    Dominion Tank Police (Dominion)
Produktion:    © 1989 Masamune Shirow/ Hakusensha/ Agent 21/ Toshiba Video Software, Inc.
 Spieldauer:    67 min, 68 min
      Version:    dubbed, PAL, 15
Distributor:    © 1992 Manga Entertainment Ltd.

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